Die Schnecke die anders war
Die Schnecke kroch über den Waldboden,
während sich ihre Fühler langsam senkten und hoben.
Der Wind wehte um ihre Nase.
An ihr vorbei hoppelte ein Hase.
„Was ist denn los?“,
fragte sie sich, während sie kroch übers Moos.
Ein Tag geht sehr langsam für eine Schnecke um,
schließlich kroch sie dauernd nur langsam rum.

Die Wörter „schnell“ und „Schnecke“ mögen am Anfang
ähnlich klingen, doch haben sie nichs miteinander zu tun,
eine Schnecke möchte sich lieber ausruhen.
Eine Schnecke möchte gerne rumfaulen,
wenn sie sich beeilen muss fängt sie an rum zu maulen.
Die Schnecke hier war anders, sie war mutiger und abentteuerlustig.
Sie liebte es mit Freunden rumzutoben, aber ihre Freunde waren ein Biber und ein Hund.
Dem Hund wurde es zwar ab und zu zu bunt,
doch das machte der Schnecke nicht viel aus.
Dan kroch sie weg, raus aus dem Bauernhaus.
Der Biber lebte im Wasser,
das mochte die Schnecke nicht immer, da wurde sie immer und immer nasser.
So spielten sie jeden Tag zusammen, einzigartig war diese Schnecke am Waldboden.
Sie kroch über die Blätter die sich manchmal hoben.
(Von Lisa, 9Jahre)

